Das Blog im neuen Gewand

Eigentlich wollte ich schon mit den Start bei den Ironbloggern auch gleich mit dem neuen Layout starten. Das hat zwar nicht funktioniert, aber hier ist es dennoch. Daylite!

Ein vernünftiges Bloglayout war noch nie meine Stärke. Daher habe ich auch diesmal wieder eingekauft. Ich suchte etwas das HTML5 mit CSS3 verbindet, schlicht und responsive ist und auf einem gängigen Standardframework beruht.

Da ich mein Blog mit dem statischen Webseiten-Compiler Nanoc erstelle, sollte das Layout auch nach möglichkeit nicht schon von Hause aus eng mit Wordpress, Drupal oder anderen CMS verwoben sein. All diese Anforderungen erfüllte für mich dieses Layout namens Daylite.

Mehr Bilder

Es bringt neben dem hier sichtbaren Blog-Layout auch noch Seiten für Portfolio mit (die ich für Kategorien nutzen werde) und hatt einige recht ansprechende Bildlayouts. Es wird hier in Zukunft nämlich deutlich mehr Bilder geben.

Mehr Bilder bedeuten natürlich auch ein wenig Vorarbeit, denn ich hatte ja schon in "diesem Artikel":http://remline.de/2011/CC.html erwähnt, das ich recht pingelig bin, was die Auszeichnung mit den passenden Bildrechten angeht. Wenn ich mir irgendwo ein CC lizensiertes Bild besorge, möchte ich es auch passend mit der Lizenz und dem Originalurhheber verlinken.

Ansonsten werdet ihr im Verlaufe des Juli zunehmend weniger offene Enden finden. Unten rechts sind die beliebtesten Artikel noch Lorem Ipsum Artikel, und auch die Tag-Wolke ist noch ohne Funktion, aber hey: Es gibt sie und ich kann sie jetzt mit Leben füllen.

Das Kommentarsystem

Die größte Änderung betrifft das Kommentarsystem. Bisher habe ich dort Disqus benutzt, was die Website einerseits recht langsam machte, und andererseits im Sinne der Datensparsamkeit nicht optimal war. Das jetzt eingesetzte System läuft komplett lokal, und schickt mir Eure Kommentare einfach als Mail nach Hause, wo ich sie per Tasten-Makro in meinem Mail-Client mit einem Knopfdruck freischalten oder verwerfen kann.

Die Moderation wird recht locker sein. Spam fliegt raus, und wüste Beschimpfungen ebenfalls. Ziel der Moderation ist einfach ein netter Umgangston. Inhaltlich habe ich mit Kontroversen kein Problem, allerdings diskutiere ich über meine Art der Moderation nicht öffentlich, was gleichzeitig heist: Mit einer guten Begründung lasse ich evtl. auch mal etwas mehr durch.

Offene Enden

Ich habe schon eine ganze Menge offener Enden auf meiner ToDo-Liste stehen. Falls euch noch etwas auffällt, was nicht funktioniert, gebt mir einfach kurz Bescheid.